Hinweise
zur Tourbeschreibung:
Daten:
Entfernung, Summe der Höhenmeter, mittlere
Steigung, maximale Steigung
Übernachtung:
Falls nichts anderes angegeben ist, war ich mit
der Übernachtung zufrieden und das Zimmer war mit einem großen
Bett bzw. zwei Betten, einem Ventilator oder AC und Sanitärzelle
ausgestattet.
Mo 25.01.2010 Bangkok – Ubon Ratschathani
Um 20.30 fuhr ich mit dem Nachtzug nach Ubon. Der Zug kam relativ pünktlich um etwa 8.00 an. Die Fahrradkarte (90Bt kauft man am Reisetag und gibt das Fahrrad im Gepäckwagen (erster Wagen) ab und holt es dort auch wieder ab. Obwohl dieser Zug nicht ganz ausgebucht war, ist es sinnvoll die Karte für den Liegewagen einige Tage vorher zu kaufen. Ein Sitzplatz in der 3. Klasse ist nicht sehr erholsam.
Übernachtung:
Sri
Isan Hotel Zentrale
Lage (Morgenmarkt, Munriver), eigenes Restaurant (leider nicht
fernsehfrei !!), freundliche Gestaltung des Eingangsbereichs,
WLAN
Relativ
kleines Zimmer mit AC, Fernsehen, Kühlschrank, 650 Bt (incl.
Frühstück).
Es gibt auch größere
Zimmer!
Ubon
Hotel Zentrale
Lage (gegenüber Nationalmuseum, etwa 50m von der Straße
entfernt, Park, Nachtessenmarkt ,,,), eigenes Restaurant
Relativ
großes Zimmer mit AC + Ventilator, 500Bt
Das Hotel ist eher
sachlich gestaltet, freundliches Personal, empfehlenswert.
Es gibt
auch teurere Zimmer!
Ubon
Ratchatani ist
eine sehr angenehme Stadt. Nationalmuseum, Nachtessenmarkt, viele
nette kleine traditionelle Lokale, Cafe (Straße vom Sri Isan
Hotel Richtung Zentrum), Stadtpark neben dem Nationalmuseum
(Gymnastik, Fußball... in den Abendstunden), kompetente
Touristeninformation.
Der Prasat
Khao Phra Viharn,
ein bedeutender Kmer-Tempel etwa 150 km südwestlich von Ubon
kann momentan nicht besichtigt werden. Um diesen Tempel gibt es immer
wieder politische Auseinandersetzungen zwischen Thailand und
Kambodscha.
Eigentlich wollte ich nur einen Tag in Ubon
bleiben, aber ich hatte mir eine kleine Erkältung geholt
(Klimaanlage) und bin deshalb etwas länger in Ubon geblieben.
Mo 01.02.2010 Ubon Ratschathani – Kong Chiam (83km, 220m, 1%, 6%)
Strecke:
Laut Stadtplan erreicht man die Straße nach Tan Sum wie folgt:
Von der Touristeninformation fährt man die Khuantani Rd. Richtung Osten
An der 5. Kreuzung links in die Phonphaen Rd., die Straße geht direkt nach Tan Sum
Ich bin dann wohl zu spät abgebogen, fand aber den Weg auch leicht. Hat man die Straße nach Tan Sum einmal gefunden, kann man sich nicht mehr verfahren. Es geht immer geradeaus, nach etwa 35km erreicht man Tan Sum, nach etwa 50km fährt man an einer Kreuzung geradeaus (rechts zur Grenze). Die ersten 50km sind teilweise geteert, teilweise betoniert, der Straßenzustand ist nicht besonders gut, oft fehlt der Seitenstreifen. Man fährt durch viele Dörfer. Nach 50km fährt man auf einer sehr guten Straße.
Übernachtung:
Pinehan Resort, 10 neue Zimmer
in 2 Langhäusern, AC, eigenes Bad, gute Ausstattung, freundliche
Familie 500 Bt (Ventilator 300 Bt)
Fährt man Richtung Mekong
(touristisches Zentrum) findet man rechts einen Wegweiser zum Resort
(5 – 10 Minuten zu den Restaurants am Mekong)
Kong Chiam ist ein ruhiger, angenehmer Ort. Man sieht einige Thai-Touristen, aber nur wenige westliche Touristen. Von der Hauptattraktion Two-Color-River habe ich nichts gesehen. Wahrscheinlich sieht man die Farben nur zu bestimmten Jahreszeiten,
Ausflug
zu Pa Taem Nationalpark:
Hinfahrt
(20km, 165m, 2%, 6%), Rückfahrt (20km, 90m, 1%, 9%)
Man
fährt Richtung Norden, an der Einmündung 2-3km vom
Ortszentrum geradeaus, der Rest ist gut beschildert. Die Straße
endet am Besucherzentrum (kleine Ausstellung). Dort befinden sich
auch einige Marktstände und ein Restaurant. Vom Besucherzentrum
ist ein Rundwanderweg (1-2 Stunden) zu den Felsmalereien gut
ausgeschildert. Die Wanderung ist unabhängig von den Malereien
wegen der schönen Felslandschaft empfehlenswert.
Einige
Kilometer vor dem Besucherzentrum befinden sich pilzförmige
Felsen.
Di 02.02.2010 Khong Chiam – Pakxe (75km, 300m, 2%, 11%)
Strecke: Die Strecke ist gut beschildert. Bis zur Grenze ist es etwas hügelig, 11% Steigung hat man aber nur wenige Meter. Ich bin vor 7.00 losgefahren und war um 9.00 an der Grenze. Um 9.30 bin ich weitergefahren. Die Strecke nach Pakxe ist in gutem Zustand, eben, aber ohne Schatten. Bei über 30Grad können auch 45km sehr anstrengend werden. Man fährt durch viele Dörfer und kommt an unzähligen kleinen Läden vorbei. Beim Kauf von Getränken bekam ich immer einen schattigen Platz angeboten. Die Leute waren sehr freundlich.
Übernachtung: Fang Sedon Gh, liegt direkt am Fluss Xe Don nicht weit von der französischen Brücke, schattiger Garten, freundliche Leute, einfache Zimmer, Ventilator, kalte Dusche, 50000Kip, Zimmer mit AC kosten 70000Kip (Single 60 000Kip)
Pakxe:
Die meisten Hotels und
Gästehäuser befinden sich in der Umgebung der Straße
13 in der Nähe der französischen Bücke. Hier gibt es
Unterkünfte von einfach bis luxuriös, viele Restaurants,
Essensstände, Internetcafes, Reisebüros , traditionelle
Massage, mindestens ein Markt .... Viele Busse nach Bangkok,
Vientiane, Phnom Pen ... und zu touristischen Zielen in der Umgebung
starten hier. Insgesamt eine angenehme Atmosphäre.
Ich war
immer gerne im indischen Restaurant Jasmin
(Straße 13,
nicht weit von der franz. Brücke). Frühstück ab 6.30,
gutes und preiswertes Essen, Shakes, Lassies, aufmerksamer und
freundlicher Service, Bustickets
Eine gute Aussicht hat man vom
Dachrestaurant des Pakxe Hotels.
Direkt
gegenüber dem Hotel wird traditionelle
Massage in
angenehmer Umgebung angeboten.
So 07.02.2010 Pakxe - Tat Fane (40km, 800m, 2%, )
Der Weg ist leicht zu finden. Nach etwa 8km ab französischer Brücke geht die Straße 13 nach rechts Richtung Süden weiter. Man fährt geradeaus weiter in die Straße 16. Nach etwa 10km (ab Start) fährt man halblinks auf der Straße 16 weiter. Scharf rechts geht es wahrscheinlich zur Straße 13 Richtung Süden. Es geht fast immer sanft bergauf. Steigungen über 4% sind selten. Die Straße ist in gutem Zustand.
Übernachtung:
Sihom Sabaidy Gh, einfaches,
sauberes Zimmer, Restaurant nebenan, Gemeinschaftsbad, warme Dusche,
45 000Kip bei Einzelbelegung (2 Personen 60 000Kip)
Das Gh gehört
zu einer Kaffeeplantage.
Etwa 2km nach der Abzweigung zum Tad Fan
befindet sich die Abzweigung zum Tad Yeuang. Nach weiteren 200m geht
es rechts zum Gh (Hinweisschild).
Di 09.02.2010 Tat Fane - Tat Lo (etwa 78km, 400m, 2%, 7%)
Strecke 1: Auf der Straße 23 bis Ban Beng, dann wahrscheinlich weiter auf der Straße 20. Mir wurde berichtet, die Straße zwischen Muang Thateng und Ban Beng (etwa 20 km) sei nicht in sehr schlechtem Zustand. Genauere Informationen liegen mir nicht vor.
Strecke 2: Von Pakxong über Houayxan nach Laongam auf der Straße 20. Wahrscheinlich ist diese Strecke auch sehr schlecht.
Strecke 3(gefahrene Strecke):
Ich bin über 20km auf einer sehr schlechten, ungeteerten Straße mit vielen großen Steinen und Löchern gefahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag kaum über 11km/h obwohl es bergab ging. In der Regenzeit ist die Straße mit dem Fahrrad wohl nicht befahrbar.
Ab Tad Fan nach Pakxong (etwa 14km/250 Höhenmeter), weiter auf der Straße 23
Nach etwa 31km (ab Tad Fan) links abbiegen nach Ban Setkoot. An der Einmündung befindet sich auf der linken Seite in Fahrtrichtung ein blaues Schild mit der Aufschrift „Secondary School of Kong Town“. Ich habe die Abzweigung übersehen, aber es war nicht schwer von Einheimischen eine brauchbare Infos zu bekommen, Ban Sekoot ist bekannt.
Im nächsten oder übernächsten Dorf bin ich rechts abgebogen nach Ban Deusavang.
Nach dem nächsten Dorf fuhr ich über einen Kanal. Geradeaus sind es dann noch etwa 10km bis zur Straße 20. Bis jetzt bin ich etwa 20km auf der schlechten Straße gefahren. Die Straße neben dem Kanal war nicht geteert, aber sonst in gutem Zustand. Ich bin rechts abgebogen und einige km am Kanal entlang gefahren, kam auf einen mit gelben Pfosten markierten Weg, fuhr ich über der Mauer eines Stausees (Vorsicht, hier befindet sich ein Tor, könnte geschlossen sein!) Die Straße ab Kanal ist wahrscheinlich nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Mit dem Fahrrad dürften keine Probleme entstehen, falls das Tor an der Staumauer nicht geschlossen ist.
Nach der Staumauer bin ich links abgebogen. Die nächsten 10km bin ich auf der Kesetdammstraße (Aufschrift auf Kilometersteinen) gefahren.
Anschließend kam ich auf eine gute, relativ schmale Teerstraße.
Nach etwa 74km ab Tad Fan bin ich rechts abgebogen.
Nach etwa 78km habe ich Tad Lo direkt erreicht, d.h. ohne auf die Straße 20 gekommen zu sein.
Leider habe ich mir nicht alle km-Angaben genau aufgeschrieben. Vorsichtshalber sollte man Einheimische mal fragen. Tad Lo ist normalerweise bekannt. Man fährt durch viele Dörfer und hat genug Möglichkeiten Wasser zu kaufen.
Übernachtung:
Sipaseuth Gh an der Brücke, hier wohne ich im „klotzigen
Steinhaus“(Loose) mit Blick auf den Wasserfall. Ventlator,
Moskitonetz, eigenes Bad (warme Dusche), 70 00Kip
Es gibt Zimmer
ab 40 000Kip. Wer Fernsehen liebt hat dazu im Restaurant die
Gelegenheit.
Auf der Straße an der Brücke gibt es
mehrere Gästehäuser, die meisten sind sehr einfach. Die
Preise beginnen bei 20 000Kip. Das Tim Gh macht einen guten
Eindruck.
Geht man vor der Brücke den Berg hoch, erreicht man
in wenigen Minuten das Tad Lo Resort. Die Anlage wirkt
gepflegt, dürfte aber auch etwas teurer sein ( ab etwa 40
Dollar).
Das gleiche gilt wohl auch für das Saise Resort
nach der Brücke (ab etwa 30 Dollar).
Trekking:
Es werden Trekkingtouren zu
Wasserfällen und zu Dörfern in der Umgebung angeboten. Ich
habe an einer Halbtagestour durch 3 Dörfer (Katu, Alac), und zu
den Wasserfällen Tad Sung (sehr hoch, schöne Landschaft,
aber momentan wenig Wasser) und Tad Lo teilgenommen (Der Wasserfall
direkt an der Brücke heißt Tad Hang!). Ab 2 Teilnehmern
zahlt man etwa 40 000 bis 50 000Kip. Der Guide sprach Englisch.
Der
Preis kam mir recht günstig vor. Möglicherweise profitieren
aber die Dörfer vom Tourismus nur wenig. Von Kindern wird man
deshalb oft nach Stiften oder Süßigkeiten gefragt.
Handwerker wollten in einem Dorf auch Geld für ein Foto. Ich
machte bereits Touren in Oudomxai und Luang Namtha. Die Preise sind
deutlich höher (ab etwa 25 Dollar pro Tag bei 2 Teilnahmern
-Tagestouren evtl. billiger?), an bettelnde Kinder kann ich mich
nicht erinnern, da der Trekkingtourismus wahrscheinlich besser mit
den Dörfern abgesprochen ist. Der erste Eindruck nach einer
kurzen Tour kann natürlich auch täuschen. Auf jeden Fall
hat mir die Tour gefallen, der Guide hat sich große Mühe
gegeben.
Sonstiges: Es ist sinnvoll ausreichend Bargeld mitzunehmen. Geldautomaten oder Banken die Schecks annehmen gibt es auf dem Bolaven Plateau wahrscheinlich nicht.
Sa 13.02.2009 Tat Lo – Pakxe (86km, 680m, 2% , ?)
Der Weg ist leicht zu finden, da man nach 2km die Straße 20 erreicht und dann immer auf Hauptstraßen fährt. Nach etwa 67km erreicht man die Straße 16, nach 76Km rechts auf der Straße 16 weiter, nach 78km erreicht man die Straße 13 (geradeaus weiter). Da ich in der Mittagshitze einige Steigungen zu überwinden hatte, war die Tour für mich relativ anstrengend. Meistens geht es aber sanft bergauf, Steigungen über 5% sind selten.
Übernachtung:
Fang Sedon Gh, liegt direkt am Fluss Xe Don nicht weit von der
französischen Brücke, schattiger Garten, freundliche Leute,
einfache Zimmer, Ventilator, kalte Dusche, 50000Kip, Zimmer mit AC
und warmer Dusche kosten 70000Kip (Single 60 000Kip)
Diesmal hatte
ich ein AC-Zimmer im Haupthaus. Die Zimmer mit Ventilator im Langhaus
sind schöner.
Pakxe: (siehe 02.02.2010)
Mo 15.02.2010 Pakxe – Champasak (38km, 170m ,1%, ?)
Etwa 8km nach der französischen Brücke geht die Straße 13 rechts weiter. Nach 32km biegt man rechts ab zur Fähre (Wegweiser „Wat Phou“).
Übernachtung: Souchitra Gh am Mekong, Restaurant, Zimmer mit Ventilator und warmer Dusche, 50 000Kip, Zimmer mit AC 150 000Kip
Im Gh konnte ich für den nächsten Tag ein Boot nach Muang Khong buchen (200 000Kip). Da ich große Probleme mit der Hitze habe, ist eine Bootstour sinnvoll. Die Boote fahren aber nicht regelmäßig, wahrscheinlich nur wenn genügend Anmeldungen vorhanden sind.
In Champasak gibt es mehrere Restaurants und Gästehäuser direkt am Mekong. Einige sehen sehr gepflegt aus, ein angenehmer, ruhiger Ort. Die Touristeninformation bietet geführte Touren u.a. zum Vat Phou an. (siehe auch 22.02.2010)
Di 16.02.2010 Champasak - Muang Khong (etwa 100km, , , )
Das Boot fuhr direkt am Souchitra Gh los, war mit 7 Personen besetzt, bequeme Korbstühle, Schwimmwesten, Toilette. Die Fahrt dauerte etwa 5,5 Stunden und war recht angenehm.
Übernachtung: Souksabai Gh., einige 100m nördlich vom Fähranleger neben Mr. Pon's Hotel in zweiter Reihe, ruhig, Restaurant am Mekong, AC, warme Dusche 80 000Kip
In Muang Kong gibt es mehrere Restaurants am Mekong. Einige Gästehäuser sehen sehr gepflegt aus, ein angenehmer, ruhiger Ort.
Ausflug: Auf geteerten Straßen kann man die Insel umrunden (etwa 44km). (Fahrrad und Motorradverleih z.B. im Souksabai Gh)
Do 18.02.2010 Don Khong – Don Khon (etwa 25km)
Die
Fähre(Motorräder u. Fahrräder) nach Don Som
fährt am südlichen Ende der Insel in Ban Hang Khong
ab (am Ende der Teerstraße/5000Kip). Auf Don Som fährt man
auf ungeteerten Wegen, teilweise nur eine Spur, aber kaum Steine. An
zwei Abzweigungen fand ich Einheimische, die ich nach dem Weg fragen
konnte. In Ban Hang Som fährt man wieder mit einer
Motorrad- bzw. Fahrradfähre nach Don Det (10
000Kip). Von Don Det nach Don Khon sind es nur wenige Kilometer. Die
Inseln sind durch eine Brücke verbunden (20 000Kip –
Tageskarte für Brücke und Wasserfall).
Man kann
natürlich auch auf der Straße 13 fahren. Auf Don Som gibt
es keinen Tourismus, man sieht viele momentan brachliegende
Reisfelder.
Übernachtung:
Mr. Boun Gh., einfacher Bungalow, eigenes Bad, Terrasse, 70
000Kip
Auf Don Khon gibt es mindestens 2 teure Resorts (ab 40
Dollar)
In der Umgebung des Gästehauses gibt es viele Restaurants. Ich war meisten im Saylomyen Restaurant oder im Sunset Restaurant und war zufrieden.
Ausflüge:
Somphamit Wasserfall westlich der Brücke, Bademöglichkeit in der Nähe(Strömung!?), 2-3 km vom Gästehaus entfernt.
Khon
Phapheng Wasserfall, 15km südlich von Nakasan
Die Tour
mit Boot und Minibus kostete bei 6 Teilnehmern 65 000Kip, 1 Stunde
Aufenthalt am Wasserfall, kein Niagarafall, aber beindruckend,
größter Wasserfall Südostasiens
Delphine
Man
biegt im Dorf einige 100m östlich von der Brücke rechts ab
und fährt dann einige Kilometer Richtung Süden bis zur
Verladerampe der ehemaligen französischen Eisenbahn.
Für
eine etwa einstündige Tour zahlt man pro Boot (3 Personen) 60
000Kip. Delfine sah man kurzzeitig in relativ großer
Entfernung.
Die Entfernungen auf Don Det und Don Khon sind sehr gering, man kann alles zu Fuß gehen, aber man kann auch überall einfache Fahrräder mieten.
Grundsätzlich
hat es mir gut gefallen. Leider ist es auch auf Don Khon nicht immer
ruhig. Natürlich muss man es hinnehmen, dass man etwas Musik
oder Fernsehen aus der Nachbarschaft mitbekommt, eine Bambushütte
ist nicht schalldicht. Aber manchmal wird es auch von Leuten mit
überdimensionierten Verstärkeranlagen übertrieben
(z.B. zwei Häuser westlich vom Mr. Boune Gh., gegenüber dem
Internetcafe wird auch schon mal zum Frühstück um 7.30 die
Umgebung beschallt. Hier wäre es Aufgabe der Gemeinde gewisse
Spielregeln zu erlassen.
Nach Loose ist Don Det die lautere
Insel. Sicher ist dies auch richtig. Am Vormittag ist es auch dort
relativ ruhig, am Abend war ich nicht dort. Ich könnte mir
vorstellen, dass die Anlagen im südlichen Bereich der Insel auch
relativ ruhig sind.
Geld: Es ist sinnvoll ausreichend Bargeld mitzunehmen. Geldautomaten oder Banken die Schecks annehmen habe ich nicht gesehen. Bargeld kann man natürlich wechseln (Kurs!)
Mo 22.02.2010 Don Khon - Champasak (123km, 230m, 2%, ?)
In der Nacht vor der Abfahrt hat es kurz geregnet. Am Morgen war es bewölkt, die Temperatur sank, also gutes Fahrradwetter. Um 8.00 fuhr ich mit dem Boot von Don Khon nach Nakasang, um 8.45 fuhr ich los. Auf der Straße 13 ist wenig Verkehr, bis 80km fährt man durch wenige Dörfer. Es gibt aber ausreichend Möglichkeiten Wasser zu kaufen, sonst sind diie Einkaufsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Gegen Mittag kam die Sonne heraus, es wurde sehr heiß, teilweise über 35 Grad, sehr anstrengend. Nach etwa 80km erreicht man einen Ort mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants. Gegen 18.00 erreichte ich die Fähre nach Champasak.
Fährt man in Don Khong los ist die Strecke etwa 17km kürzer.
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Strecke:
Nakasang – mehrere Gästehäuser
7,3km (rechts) Yensabay Hotel und Gh.
98km (links) Sabai Chai Resort und Gh.
99km (links) Pathoumthong Resort
Kurz danach kommt noch ein Gästehaus.
Von allen Gh. habe ich ein Schild am Straßenrand gesehen. Weitere Infos habe ich nicht.
Übernachtung
in Champasak:
Dokchampa
Gh. Schönes Zimmer mit
Bad, Ventilator, Terrasse, Restaurant am Mekong, 30 000Kip Der Preis
ist sehr günstig, viele kleine Dinge könnten aber ohne
wesentlichen Mehraufwand verbessert werden. Auf Ruhe wird kein
besonderer Wert gelegt, eine überdimensionierte Musikanlage
wurde aber nicht eingesetzt.
Anouxa Gh.: Fährt man vom Fähranleger Richtung Ortszentrum kommt man nach 1km direkt am Gh. vorbei, etwas außerhalb vom Zentrum, sieht gepflegt aus, wurde mir von Fahrradreisenden empfohlen.
Inthira Hotel: Das Restaurant mit internationaler und laotischer Küche macht einen gepflegten Eindruck. Übernachtung ab etwa 60 Dollar.
Vat Pou: Kmer-Tempel 8km südwestlich von Champasak, 30 000Kip Eintritt, kein Angkor Wat aber sehenswert
Mi 24.02.2010 Champasak – Pakxe (38km, etwa 200m, 1%, ?)
Übernachtung: Fang Sedon Gh, liegt direkt am Fluss Xe Don nicht weit von der französischen Brücke, schattiger Garten, freundliche Leute, einfache Zimmer, Ventilator, kalte Dusche, 50000Kip, Zimmer mit AC und warmer Dusche kosten 70000Kip (Single 60 000Kip)
Pakxe: (siehe 02.02.2010)
Fr 26.02.2110 Pakxe – Ubon Ratchathani (138km, 440m, 1%, 7%)
Nach
der Grenze nimmt der Verkehr deutlich zu, aber man hat immer einen
breiten Seitenstreifen für Fahrrad- und Motorradfahrer.
Etwa
40 – 50km vor Ubon in Pibun Mangsahan gibt es mindestens
ein Hotel.
Ubon Ratchathani: (siehe auch 25.01.2010)
Sa 27.02.2010 Ubon – Bangkok (Nachtzug)
In einigen Tagen fahre ich nach Chiang Rai und weiter nach Luang Namtha, aber ohne Fahrrad.
Meine Homepage werde ich bzgl. dieser Reise nicht mehr ergänzen.